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  • Schlafstörungen

    Nächtliche nervöse Unruhe – Immer mehr Menschen schlafen schlecht ein oder durch

    „Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele“, stellte der deutsche Arzt Carl Ludwig Schleich bereits im 19. Jahrhundert fest. Doch vom erholsamen Schlaf können viele Menschen nur träumen, denn immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter Schlafstörungen. Seit 2010 habe die Anzahl der Menschen mit Schlafstörungen um 27 Prozent zugenommen, teilte die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) mit. Laut einer aktuellen Studie hat die Krankenkasse DAK hat festgestellt, dass jeder zehnte Berufstätige an schweren Schlafstörungen leidet.

    Schlafraubende Gedankenkreise

    Der Diagnosekatalog sei bei Schlafstörungen vielfältig, so die Krankenkasse, und reiche von Einschlafproblemen und ungenügender Schlafdauer über Schlafwandeln und Albträume bis hin zu Atemaussetzern (Apnoe) und der Schlafkrankheit Narkolepsie. Eine aktuelle Umfrage der DAK ergab, dass jeder vierte unter nächtlichem Grübeln und Sorgen leidet. Nach einem belastenden Tag fallen viele todmüde ins Bett. Doch statt einzuschlafen, werden sie von innerer Unruhe geplagt und die Gedanken rasen durch den Kopf. Geschehnisse des Tages, Sorgen, Zweifel oder Befürchtungen, was alles am nächsten Tag passieren könnte, rauben den Schlaf. Die Folge sind Schlafstörungen mit parallel dazu steigenden Missbrauch von Schlafmitteln.

    Schlafmangel macht krank

    Fehlender Schlaf macht die Menschen auf Dauer krank. Das Immunsystem wird geschwächt, Herz-Kreislauf-Beschwerden werden häufiger. Zudem können durch Übermüdung lebensbedrohliche Fehler im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz passieren. Guter, gesunder Schlaf ist ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen und wesentlich für unsere Gesundheit und Lebensfreude. Wie wichtig eine erholsame Nachtruhe ist, merken wir erst, wenn sie uns fehlt – wir sind nicht mehr im Gleichgewicht!

    Nachhaltige Hilfe: TCM

    Bei nervöser Unruhe liegt im Gehirn häufig ein Mangel an GABA (Gamma-Aminobuttersäure) vor. Sie ist ein wichtiger Botenstoff im zentralen Nervensystem, wie eine Art Schutzstoff, der entspannt, schützt und die Nerven stärkt. Akupunktur gegebenenfalls in Verbindung mit Kräutern sorgt dafür, dass der Körper genügend GABA bereitstellt. Möchten Sie eigenverantwortlich etwas für sich und Ihren entspannten Schlaf tun, dann integrieren Sie beispielsweise auch Qigong-Übungen in Ihren Alltag. Diese verbinden sanft mit fließenden meditativen Atemübungen Körper, Geist und Seele zu einer Einheit. Die natürliche Heilung des menschlichen Körpers wird dabei effektiv unterstützt.

    Qigong – kleine Auszeit mit großer Wirkung

    Mit der Zeit haben sich eine Vielzahl wissenschaftlicher Nachweise der positiven Wirkungen von Qigong-Übungen auf Gesundheit und Lebensqualität ergeben. Qigong hilft Ihnen, Körper und Geist nachhaltig zu stärken und Belastungen einfach abzustreifen. Je nach Konstitution und persönlichem Interesse können Sie Kurzregenerationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Ihren Alltag integrieren, z. B. die 7-Minuten-Regeneration© oder die 5-Elemente-Energiedusche©. Sie sind für jeden leicht zu erlernen und anzuwenden. Schon kleine Qigong-Übungen mit bewusster Atmung vor dem Zu-Bett-Gehen bedeuten Erholung pur und schenken Ihnen einen störungsfreien, erholsamen und entspannten Schlaf!

    Ein Versuch mit den wirksamen Qigong-Übungen lohnt sich auf jeden Fall! Mehr interessante Informationen dazu finden Sie in unserem Präventionskurs-Angebot, in dem Menüpunkt Qigong oder im Videoclip, per E-Mail – oder ganz individuell und persönlich unter Telefon: 02162 – 354 217.

    Herzlichst

    Ihre Petra Stolle

  • Schlafstörungen

    Nächtliche nervöse Unruhe – Immer mehr Menschen schlafen schlecht

    „Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele“, stellte der deutsche Arzt Carl Ludwig Schleich bereits im 19. Jahrhundert fest. Doch vom erholsamen Schlaf können viele Menschen nur träumen, denn immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter Schlafstörungen. Seit 2010 habe die Anzahl der Menschen mit Schlafstörungen um 27 Prozent zugenommen, teilte die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) mit.

    Schlafraubende Gedankenkreise

    Der Diagnosekatalog sei bei Schlafstörungen vielfältig, so die Krankenkasse, und reiche von Einschlafproblemen und ungenügender Schlafdauer über Schlafwandeln und Albträume bis hin zu Atemaussetzern (Apnoe) und der Schlafkrankheit Narkolepsie. Eine aktuelle Umfrage der DAK1ergab, dass jeder vierte unter nächtlichem Grübeln und Sorgen leidet. Nach einem belastenden Tag fallen viele todmüde ins Bett. Doch statt einzuschlafen, werden sie von innerer Unruhe geplagt und die Gedanken rasen durch den Kopf. Geschehnisse des Tages, Sorgen, Zweifel oder Befürchtungen, was alles am nächsten Tag passieren könnte, rauben den Schlaf. Die Folge sind Schlafstörungen mit parallel dazu steigenden Missbrauch von Schlafmitteln.

    Schlafmangel macht krank

    Fehlender Schlaf macht die Menschen auf Dauer krank. Das Immunsystem wird geschwächt, Herz-Kreislauf-Beschwerden werden häufiger. Zudem können durch Übermüdung lebensbedrohliche Fehler im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz passieren. Guter, gesunder Schlaf ist ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen und wesentlich für unsere Gesundheit und Lebensfreude. Wie wichtig eine erholsame Nachtruhe ist, merken wir erst, wenn sie uns fehlt – wir sind nicht mehr im Gleichgewicht!

    Nachhaltige Hilfe: TCM

    Bei nervöser Unruhe liegt im Gehirn häufig ein Mangel an GABA (Gamma-Aminobuttersäure) vor. Sie ist ein wichtiger Botenstoff im zentralen Nervensystem, wie eine Art Schutzstoff, der entspannt, schützt und die Nerven stärkt. Akupunktur gegebenenfalls in Verbindung mit Kräutern sorgt dafür, dass der Körper genügend GABA bereitstellt. Möchten Sie eigenverantwortlich etwas für sich und Ihren entspannten Schlaf tun, dann integrieren Sie beispielsweise auch Qigong-Übungen in Ihren Alltag. Diese verbinden sanft mit fließenden meditativen Atemübungen Körper, Geist und Seele zu einer Einheit. Die natürliche Heilung des menschlichen Körpers wird dabei effektiv unterstützt.

    Qigong – kleine Auszeit mit großer Wirkung

    Mit der Zeit haben sich eine Vielzahl wissenschaftlicher Nachweise der positiven Wirkungen von Qigong-Übungen auf Gesundheit und Lebensqualität ergeben. Qigong hilft Ihnen, Körper und Geist nachhaltig zu stärken und Belastungen einfach abzustreifen. Je nach Konstitution und persönlichem Interesse können Sie Kurzregenerationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Ihren Alltag integrieren, z. B. die 7-Minuten-Regeneration© oder die 5-Elemente-Energiedusche©. Sie sind für jeden leicht zu erlernen und anzuwenden. Schon kleine Qigong-Übungen mit bewusster Atmung vor dem Zu-Bett-Gehen bedeuten Erholung pur und schenken Ihnen einen störungsfreien, erholsamen und entspannten Schlaf!

    Mehr interessante Informationen dazu finden Sie unter dem Menüpunkt Qigong und natürlich auch in unseren Workshops und Fachvorträgen.

    1www.dak.de/dak  

  • Depression – die schleichende Volkskrankheit

    Depression – die schleichende Volkskrankheit

    Die Katastrophe des Germanwings Fluges 4U 9525 rückte das Krankheitsbild Depression, deren Ursachen, Erkennungsmöglichkeiten und vor allem deren Behandlung schlagartig in den Fokus. Höchste Zeit ist es aber eigentlich schon viel länger, dass die fehlende Akzeptanz depressiver Episoden unserer Mitmenschen in der Gesellschaft aufhört. Psychische Erkrankungen müssen endlich als das anerkannt werden, was sie sind: nämlich weitaus mehr als nur ein paar Tage schlechte Laune.

    Ungebremstes Wachstum alarmierend

    Die Zahl der Menschen mit Depressionen wird in regelmäßigen Studien des Bundes erfasst. In der letzten Studie von 2008 bis 2011 bestanden bei 8,3% der Befragten depressive Symptome. Nach einer Erhebung der Krankenversicherung DAK entfielen 2014 knapp 17 Prozent aller Ausfalltage der versicherten Arbeitnehmer auf Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden. Die Zahl der Fehltage durch Depressionen habe sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Nach Prognosen der Weltgesundheitsorganisation wird die Depression im Jahr 2020 nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Krankheitsursache weltweit sein.

    Schwierige Diagnose Warnsignale erkennen

    Depressionen gelten noch immer als typisch weiblich. Mehr als die Hälfte der Verrentungen wegen verminderter Erwerbsfähigkeit gingen bei Männern in 2012 auf das Konto psychischer Erkrankungen, bei Frauen waren es sogar mehr als zwei Drittel.

    Die Experten streiten allerdings darüber, ob tatsächlich vermehrt Depressionen auftreten oder lediglich mehr Fälle erkannt werden, die bisher nicht in der Statistik auftauchten. Im Bericht Männergesundheit 2014 des Robert Koch Instituts wird durch Untersuchungen belegt, dass Hausärzte vor allem bei jüngeren Männern Depressionen weniger häufig erkennen als ihnen das bei Patientinnen gelingt. Die Hauptsymptome einer Depression sind eine gedrückte Stimmung, Interessensverlust, Freudlosigkeit, Antriebsmangel und Ermüdbarkeit. Treten mindestens zwei dieser Symptome über einen Zeitraum von zwei Wochen zusammen mit anderen Verhaltensauffälligkeiten auf, werten die Ärzte das als eindeutiges Warnsignal.

    Täuschen, Tarnen und Verdrängen

    Männer gehen mit der Krankheit anders um als Frauen, deshalb fällt es den Ärzten oftmals schwer, die richtige Diagnose zu stellen. „Depressionen passen nicht in das männliche Selbstbild, und deshalb versuchen Männer häufig sie zu verdrängen“, so Anne Maria Möller-Leimkühler, Professorin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität München. Typisch männliche Reaktionen sind der Griff zum Alkohol, eine erhöhte Aggressivität und Feindseligkeit, aber auch intensive Aktivitäten. Sie treiben extrem viel Sport, stürzen sich rund um in die Uhr in Arbeit oder verbringen Stunden vor dem Computer im Internet.

    Durch diesen selbstgemachten Stress schüttet der Körper ständig mehr Stresshormone aus. Der Hormonspiegel kann so hoch steigen, dass die Betroffenen keinerlei Ruhe mehr finden. Männer wollen häufiger und länger als Frauen allein gegen die Krankheit kämpfen. Sie verleugnen die Symptome und schleppen sich weiter zur Arbeit, denn die Diagnose Depression bedeutet häufig das Ende der Karriere.

    Mut und Alternativen können helfen

    Der Mut zum rechtzeitigen Eingeständnis häufig auftretender Symptome eröffnet neue Wege und erspart den Betroffenen das „Spießroutenlaufen“. Denn früh genug eingesetzt helfen oftmals bereits Akupunktur oder die Heilgymnastik Qigong. Sie sind eine intelligente wirksame Maßnahme statt der zahlreich angebotenen Vitaminpräparate oder der riskanten Eigentherapie mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten. Auch die Chinesische Kräutermedizin kann hinzugezogen werden, da sie ebenso unterstützend wirkt, um Depressionen zu regulieren. Durch Akupunktur wird der Fluss des Körpers, das sogenannte Qi, harmonisiert und ins Gleichgewicht gebracht. Das ist ein Vorteil, da die Akupunktur auf diese Weiseohne Einflüsse von außen arbeitet, das heißt, sie bewegt und zirkuliert nur die körpereigene Energie.

    Selbstregulation stärken mit Qigong

    Neben der Akupunktur ist Qigong eine Jahrtausende alte sowie vielfach bewährte chinesische Praktik. Sie dient der Gesundheitserhaltung und Behandlung von Erkrankungen. Alle Qigong-Übungen dienen der Förderung, Erhaltung bzw. Wiederherstellung des Qi im Körper. Werden die Akzente hier auch unterschiedlich gesetzt, so geht es doch immer um die Harmonisierung und Regulierung des Geistes, der Atmung, und der Körperhaltung bzw. der Bewegung.

    Es ist ein stetiges Bestreben nach Wahrnehmung, Aktivierung und Lenkung des Qi durch den Körper. Einmal erlernte Qigong-Übungen können ganz ohne jegliche Hilfsmittel, zu selbst gewählten Tageszeiten, leicht zu Hause geübt und angewendet werden! Schon eine tägliche regelmäßige Anwendung (10–20 Minuten) der Übungen bewirkt nicht nur die Förderung und Erhaltung der Gesundheit, sondern steigert auch fühlbar die Lebensfreude.

     

    Weiterführende Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Indikationen,

    im Internet:www.petra-stolle.de

    oder persönlich unter

    Telefon: 02162 – 354 217